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Bisher machen im Smartphone-Markt vor allem Spezialchip-Hersteller wie ARM das Geschäft. Intel versucht schon seit Jahren, im Mobilfunk- Markt Fuss zu fassen, doch seine Handy-Chips gelten unter anderem als zu stromhungrig. Auch Apple setzt bei Computern zwar auf Intel-Chips, beim iPhone aber auf andere Anbieter. Und im neuen iPad wird ein eigener Apple-Chip stecken. Zuletzt verbündete sich Intel mit dem weltgrössten Handy-Hersteller Nokia, um im Smartphone-Geschäft voranzukommen. Die beiden Schwergewichte wollen ein neues Betriebssystem für mobile Geräte mit dem Namen MeeGo am Markt etablieren. Das Hauptgeschäft seines Unternehmens sieht Otellini der Wirtschaftswoche zufolge aber weiterhin in der Ausrüstung von Personal Computern und neuen Segmenten wie dem Entertainment im Auto. "Der Tod des PCs wird schon seit mehr als zehn Jahren prophezeit. Doch aktuell werden mehr als 300 Millionen Rechner pro Jahr verkauft, der Trend geht in Richtung 500 Millionen", sagte Otellini. Heute machte auch die Meldung von einem verbesserten Atom-Chip die Runde: Der N470 ist mit 1,83 Gigahertz geringfügig schneller getaktet als vergleichbare Netbook-Chips von Intel. Eine Meldung dazu finden Sie auf mobicroco.de. Auch im Automarkt komme Intel gut voran. "So haben wir beispielsweise angekündigt, künftig die Luxuswagen von BMW und Daimler mit Entertainment-Systemen auszustatten. Ausserdem arbeiten wir für derartige Systeme an einem gemeinsamen Standard für die gesamte Industrie", sagte der Intel-Chef. dpa / Marie-Anne Winter
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