> "Alles in allem sei das iPad für einen E-Reader allein zu teuer und für einen Multimedia-Allrounder wiederum nicht gut genug ... sei nicht absehbar, dass die Leute massenweise iPads kaufen werden."
Analysten haben schon n geilen Job, den ganzen Tag Müll behaupten und dafür Geld kassieren. Die haben nichts aber auch wirklich gar nichts verstanden. Typische konservative Ansicht die auch jeder PC-Hersteller teilt(e). Man kann Apple mögen oder hassen, aber sie werden wieder mal allen beweisen dass man ein **KONZEPT** für den Casual User verkaufen muss wenn man extrem erfolgreich sein will und nicht ein Stück Hardware für IT Freaks. Dem Casual User ist es sowas von egal welche Beschränkungen Apple künstlich schafft. Das iPAD wird sich verkaufen wie blöd, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Nicht die Hardware ist wichtig - obwohl die gut ist! - sondern Software sprich USABILITY was für viele andere ein Fremdwort ist und alles weitere drumherum wie iTunes Shop, App Store, etc. Und für das was das Ding kann (auch wenn es Limitationen hat die nicht so schön sind) ist es SEHR günstig. Alle PC-Hersteller waren ja geschockt weil der Preis massiv tiefer war als sie dachten. Und das hat rein gar nix mit Fanboys zu tun! Ist ein völlig objektive Analyse meinerseits was auf dem Markt nun halt mal zählt, und ich wette die stimmt im Gegensatz zu dem was dieses iBusiness Dingens verzapft.
Ob das die Verlage rettet? Wen interessierts...! Es gibt eh viel zuviele die uns mit unqualifizierten Müll nerven. Der stärkere/bessere/klügere gewinnt nun mal, die anderen gehen unter. Das war schon immer so seit es Menschen gibt, alles ander wäre unnatürlich.