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Während lange Zeit lediglich das Swisscom-Netz
eine sehr hohe Abdeckung bot, haben Orange und
sunrise mittlerweile nachgezogen
und versorgen ebenfalls nahezu die gesamte Schweizer Bevölkerung.
So hat Orange denn auch das zuvor bestehende
National-Roaming-Abkommen mit dem ehemaligen Monopolisten
vor rund drei Jahren aufgekündigt:
Hier wurde die Swisscom-Infrastruktur genutzt, wenn
keine eigenes Netz gegeben war.
Tele2 dagegen bietet lediglich in Zürich
sowie in Teilen von Basel eine eigene Infrastruktur, darüber hinaus erfolgt
die Schweiz-weite Abdeckung durch
National Romaing im sunrise-Netz.
Bei Abschluss eines Mobilfunkabos kann sich allerdings ein Blick auf die Netzabdeckung des jeweiligen Anbieters immer noch lohnen, da zum Beispiel in entlegeneren Gebieten durchaus noch "weisse Flecken" zu finden sind. Zudem stehen über die klassische GSM-Versorgung hinaus Dienste wie EDGE, UMTS oder HSDPA nicht flächendeckend zur Verfügung. Eine detaillierte Darstellung der aktuellen Netzabdeckung aufgeschlüsselt nach den verschiedenen Technologien bieten die Anbieter über ihre Coverage Maps: Auch die Sprachqualität ist ein wichtiger Faktor bei der Wahl eines Netzbetreibers, hier müssen sich Interessenten allerdings keine Gedanken machen: Alle Schweizer Netzbetreiber setzen auf Enhanced Full Rate (EFR) und gewährleistet damit eine bessere Sprachqualität als die gewöhnliche Full Rate, auch bei nicht optimalem Empfang.
Netzabdeckung im Ausland
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