Wechsel

Rufnummernportierung: Wie genau?

Wir sagen Ihnen, was Sie vorgehen müssen, damit die Rufnummernportierung bei Ihnen ohne Problem klappt.
Von Ralf Beyeler
Kommentare (4574)
AAA
Teilen

Immer wieder erhalten wir E-Mails von Kunden, bei denen bei der Portierung etwas schief gelaufen ist. Deshalb erklären wir Ihnen, wie Sie ihre bestehende Rufnummer zu einem neuen Mobilfunkanbieter mitnehmen können.

Wenn Sie sich überlegen, den Mobilfunkanbieter zu wechseln, gehen Sie zu ihrem Fachhändler. Wählen Sie sich ein Mobilfunk-Modell aus. Eigentlich sollten Sie auch in den Genuss von Neukundenangebote kommen. Falls der Fachhändler Ihnen kein subventioniertes Handy anbieten will, gehen Sie zu einem anderen Fachhändler. Die Mobilfunkanbieter bezahlen den Fachhändlern die gleichen Provisionen, egal ob es sich um einen neuen Vertrag mit neuer oder bestehender Rufnummer handelt.

Beim Fachhändler unterschreiben Sie den Vertrag und zusätzlich ein Formular betreffend Nummernportierung. Wichtig ist, dass auf den Vertrag ein Hinweis auf die Rufnummermitnahme steht. Ebenfalls wichtig: Sie dürfen den Vertrag beim bisherigen Anbieter nicht künden. Das Formular betreffend Nummernportierung ist neben dem Antrag auf Übernahme der bestehenden Nummer nämlich gleichzeitig die Kündigung beim bisherigen Anbieter.

Falls Sie bereits eine Rufnummernportierung beantragt haben und etwas schief gelaufen sein sollte, sprechen Sie mit der Hotline. Meistens zeigt sich diese kulant und leitet die Rufnummermitnahme noch in die Wege. Ansonsten lassen Sie sich freundlich mit dem Vorgesetzten des Hotline-Mitarbeiters weiterverbinden. Sollte auch dies nichts helfen, dürfen Sie sich gerne an teltarif.ch wenden und wir werden uns für Sie einsetzen.

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare per E-Mail.

Teilen