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In eigener Sache: Unsere Vergleichsgrundsätze

Von Ralf Beyeler
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Die aktuelle Ausgabe der Konsumentenzeitschrift K-Tip enthält einen Bericht über die Vergleichskriterien eines Wettbewerbers. Der Hauptvorwurf: "Die Zahlungen der Anbieter beeinflussen Resultate der Vergleiche".

K-Tip schreibt unter anderem: "Wer Telefontarife fürs Festnetz abruft, bekommt in einem ersten Anlauf keine Angaben der Firma Econophone - weil Econophone nicht bereit ist, pro Anmeldung 30 Franken zu zahlen. Sie wäre aber punkto Tarife durchaus bei den Leuten." Der Wettbewerber hat inzwischen auf seiner Homepage eine Stellungnahme zu den Vorwürfen veröffentlicht.

Aufgrund des K-Tip-Artikels machen wir auf unsere Grundsätze für die Aufnahme und den Vergleich in unserer Datenbank aufmerksam:

  • Grundsätzlich werden alle Anbieter, die dies wünschen, in unserer Datenbank berücksichtigt. Die Aufnahme und Berücksichtigung des Anbieters erfolgt ohne finanzielle Abgeltung.
  • Sofern der Benutzer bzw. die Benutzerin nicht eine der zahlreichen individuellen Abfragemöglichkeiten auswählt, werden die Angebote in folgender Reihenfolge gelistet:
    • Preis pro Minute
    • Preis pro Abrechnungseinheit (Minute, Sekunde usw.)
    • Preis für die erste Abrechnungseinheit
    • Grundgebühr
    • Mindestumsatz
    • Zugangsart (Call-by-Call vor Preselection)
  • Ein Anbieter kann bei uns keine Meldungen gegen Bezahlung veröffentlichen oder deren Publikation unterbinden lassen.

In unserem Forum haben Sie die Möglichkeit, uns zu sagen, was Sie von dieser Grundsätzen halten.

Wie alle anderen Unternehmen auch ist die teltarif.ch GmbH auf Einnahmen angewiesen. Es ist klar, dass diese zu einem grossen Teil von Seiten der Telekommunikationsunternehmen kommen. Die Finanzierung geschieht über Bannerwerbung, Werbung in unserem Newsletter sowie dem Verkauf von Daten. Wir erhalten von den Anbietern für die Berücksichtigung in unserer Datenbank oder gar für eine bevorzugte Behandlung keine Gelder.

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