Keine Absprache

Keine Absprache zwischen TeleDanmark und Deutscher Telekom

dSpeed informiert Bundesamt für Kommunikation BAKOM
Von Ralf Beyeler
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Zwischen der Deutschen Telekom AG und TeleDanmark, Mehrheitsaktionärin des Fusionsproduktes von diAx und Sunrise hat es bezüglich dem Rückzug der Deutschen Telekom AG von der UMTS-Auktion keine Absprachen gegeben.

Das diAx/Sunrise-Tochterunternehmen dSpeed hat heute gegenüber dem Bundesamt für Kommunikation Bakom Stellung zu den Gerüchten über Absprachen zwischen der Deutschen Telekom und TeleDanmark im Vorfeld der UMTS-Auktion genommen.

dSpeed hat eine der vier Schweizer UMTS-Lizenzen versteigert. Insbesondere der Rückzug der Deutschen Telekom von der Auktion hat zu Gerüchten über unzulässigen Absprachen im Vorfeld der Auktion geführt. In einem Schreiben des dSpeed-Verwaltungsratspräsidenten Hans-Peter Aebi an das Bundesamt für Kommunikation wird festgehalten, dass TeleDanmark weder vor noch nach der Auktion irgendwelche Verhandlungen mit der Deutschen Telekom über einen möglichen Verkauf von TeleDanmark oder betreffend der Schweizer UMTS-Auktion geführt hat. Hingegen wird darauf hingewiesen, dass die dSpeed-Aktionäre diAx Holding und SBC im Sommer und im Herbst 2000 mit verschiedenen Parteien Gespräche über einen Verkauf von diAx und dSpeed geführt haben, die allerdings auf die UMTS-Auktion keinen Einfluss hatten und ohne konkrete Resultate wieder beendet wurden.

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