T-Systems

Aus Multilink wird T-Systems

Nach eigenen Angaben entsteht ein "Major Player" im Schweizer Telekom-Markt
Von Ralf Beyeler
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T-Systems, Europas zweitgrösstes Systemhaus und Anbieter für konvergente Dienste auf Basis von Informationstechnologie (IT) und Telekommunikation (TK) geht auch in der Schweiz an den Start. Die Geschäftsstrategie der neuen Division der Deutschen Telekom AG zielt auf das Zusammenwachsen von Technologien, Produkten und Netzen aus IT und TK und den daraus entstehenden E-Business-Systemlösungen. Bis 2004 will T-Systems Marktführer in Europa und einer der führenden Global Player mit erheblichem Marktanteil werden.

Die Telekom-Tochter Multilink wird künftig als T-Systems Multilink firmieren und den Kundenfokus primär auf Grosskunden ausrichten. Der IT-Partner im Verbund ist die ATAG debis Gruppe, eine Tochter des debis Systemhaus-Joint Ventures zwischen der Deutschen Telekom AG und der DaimlerChrysler Services AG. Die ATAG debis Gruppe wird im Sommer 2001 ebenfalls unter der Marke T-Systems am Markt auftreten.

"Die Schweiz ist einer der ersten Auslandmärkte, in dem T-Systems startet. Wir werden hier IT- und TK-Dienstleistungen und Produkte aus einer Hand anbieten, die die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden erhöht", sagt Rudolf Gröger, Geschäftsführer Business Lines und Internationales der T-Systems International GmbH. T-Systems Multilink wird den Bereich der Telekommunikation abdecken.

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