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Swisscom: Kein Börsengang von Bluewin

Aktien-Rückkaufprogramm beschlossen
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Die Internet-Tochter Bluewin der Swisscom wird nicht an die Börse gehen. Als Begründung wurde genannt, dass Portale auf absehbare Zeit nicht rentabel betrieben werden könnten. Statt auf Internet-Inhalte setzt Bluewin folglich auf die Entwicklung des Breitband-Internets. Dazu wurde Bluewin in Swisscom Fixnet integriert.

Auf ihrer heutigen Aktionärsversammlung hat die Swisscom ferner beschlossen, die Aktien zu vernichten, die die Swisscom im Rahmen eines Rückkaufprogramms erworben hat. Die Divende von CHF 11 pro Aktie wird auch nicht auf die rückgekauften Aktien bezahlt.

Gleichzeitig wird der Nennwert pro Aktie von CHF 17 auf CHF 9 reduziert. Die Auszahlung der 8 CHF Differenz wird im August erfolgen. Schon letztes Jahr war der Nennwert von CHF 25 auf CHF 17 reduziert worden.

Die Vollversammlung erteilte den Mitgliedern von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung für das Geschäftsjahr 2001 Entlastung. PricewaterhouseCoopers AG wurde für ein weiteres Jahr als Revisionsstelle und Konzernrechnungsprüferin gewählt.

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