optimiert

Orbit: FRITZ!Card DSL USB analog

Speziell für den schweizer Markt optimiertes DSL-Modem

Auf der Schweizer ITK-Messe Orbit hat AVM heute ein neues DSL-Modem vorgestellt. Die FRITZ!Card DSL USB analog ist speziell optimiert für den Gebrauch am Analoganschluss der Swisscom, bei dem ein anderes DSL-Spektrum verwendet wird, als im ISDN-Anschluss. Das Modem kommt im Plastikgehäuse und wird über den USB-Anschluss an den Rechner angeschlossen und mit Strom versorgt. Der zweite Anschluss des Geräts wird noch an den Splitter angeschlossen, der Treiber installiert, und sofort kann man mit DSL online gehen - einen entsprechenden Anschluss und Providervertrag vorausgesetzt.

Das Feature "Traffic Shaping" dient bei AVMs Karten nicht dazu, den Durchsatz zu beschränken oder bestimmte Ports zu sperren, sondern die Geschwindigkeit zu erhöhen. Ohne Traffic Shaping passiert es sonst oft, dass sich parallele Up- und Downloads gegenseitig blockieren. Das Tool "ADSL Watch" gibt ausführliche Informationen über die aktuelle DSL-Verbindung aus, insbesondere auch eine Übersicht über die benutzten Frequenzbereiche für Up- und Downstream und die gemessene Leitungsqualität. Ähnliche Eigenschaften haben auch alle anderen DSL-Modems von AVM, soweit man die aktuellen Treiber verwendet.

Das Gerät FRITZ!Card DSL USB analog ist nicht für den deutschen Markt, da dort nach Aussagen von AVM ADSL beim Analog- und ISDN-Anschluss jeweils die gleichen Frequenzbereiche verwenden. Anders hingegen in der Schweiz.