Fussball-EM

So sorgt die Swisscom für den medialen Ablauf der EM

Zwei Jahre Vorbereitung und unzählige Kilometer Kabel
Von Thorsten Neuhetzki
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Mit der Eröffnung der Fussball-Europameisterschaft am 7. Juni kommt die Infrastruktur von Swisscom für die Stadionkommunikation und die Übertragung von Wort, Ton und Bild voll zum Tragen. Zwei Jahre Vorbereitung und der Einsatz von hunderten von Mitarbeitenden soll sich dann bewähren. Die Service Points in den Fanmeilen und die Volontärdörfer von Swisscom sind aufgebaut, attraktive Produkte bringen die Fans in Fussballlaune und sogar die Chancen auf Tickets sind noch nicht verspielt.

Am 12. Mai wurde an den vier Austragungsorten der Startschuss zum Endspurt gegeben: Nach detaillierter Planung installierte Swisscom innerhalb von zwei Wochen in und um die Schweizer Fussballstadien die Kommunikationsinfrastruktur für die Turnier-Organisation. Unzählige Kilometer Glasfaser-, Telefon- und weitere Datenkabel werden während des Turniers rund 7'000 Medienvertretern sowie Organisatoren und Teams ermöglichen, zeitnah, schnell und umfassend in alle Welt zu kommunizieren.

Auch für die zahlreichen TV-Zuschauern, die den Grossanlass mitverfolgen werden, ist Swisscom gerüstet. Damit die Fernsehbilder weltweit ankommen, arbeitet Swisscom Broadcast mit UEFA Media Technologies (UMET) zusammen, um die Übermittlung der Bilder aus den Stadien in der Schweiz in das internationale Übertragungszentrum der UEFA in Wien sicherstellen. Die Video-Ausrüstung in den schweizer Stadien sowie die optischen Netzwerke sind installiert und wurden bereits erfolgreich getestet. Auch die Technik-Teams wurden eingehend geschult - sie werden die Übertragung der Video- und Audio-Signale sicherstellen.

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