Wenig Funklöcher

Mobilfunk Schweiz: Netzqualität bei Swisscom, Sunrise und Salt

Wir zeigen Ihnen, wie es um die Netz­abde­ckung bei den Mobil­funk-Anbie­tern Swisscom, Sunrise und Salt (früher Orange) steht.
Von Ralf Trautmann / /

Mobilfunkanbieter und die Netzqualität Mobilfunkanbieter und die Netzqualität
Bild: teltarif.de
Während lange Zeit ledig­lich das Swisscom-Netz eine sehr hohe Abde­ckung bot, haben Salt (früher Orange) und Sunrise (früher diAx) längst nach­gezogen und versorgen eben­falls nahezu die gesamte Schweizer Bevöl­kerung mit Mobil­funk mit 2G, 3G, 4G und 5G, wobei die Tage von 2G gezählt sind. Zum Start gab es für Orange ein National-Roaming-Abkommen mit dem ehema­ligen Mono­polisten Swisscom, das 2003 endete. Zuvor war die Swisscom-Infra­struktur genutzt worden, wenn kein eigenes Netz vorhanden war.

Mobilfunkanbieter und die Netzqualität Mobilfunkanbieter und die Netzqualität
Bild: teltarif.de
Bei Abschluss eines Mobil­funkabos kann sich ein Blick auf die Netz­abde­ckung des jewei­ligen Anbie­ters lohnen, da zum Beispiel in entle­generen Gebieten durchaus noch "weisse Flecken" zu finden sind. Neben GSM-(2G)-Versor­gung einschließ­lich EDGE, sollten UMTS (3G) mit HSDPA, LTE und 5G zur Verfü­gung stehen.

Eine detail­lierte Darstel­lung der aktu­ellen Netz­abde­ckung aufge­schlüs­selt nach den verschie­denen Tech­nolo­gien bieten die Anbieter über ihre Coverage Maps:

Netz­abde­ckung im Ausland

Kunden, die auch im Ausland tele­fonieren möchten, sollten zudem auf die Roaming­partner im jewei­ligen besuchten Land sowie deren Netz­abde­ckung achten. Sollten Sie in ein weniger bekanntes Land reisen, infor­mieren Sie sich im Zwei­fels­fall beim dortigen Mobil­funk-Anbieter, ob er den besuchten Landes­teil abdeckt.

Eine Über­sicht über die Roaming-Partner der Schweizer Netz­betreiber finden Sie auf den Anbieter-Home­pages:

Ob der jewei­lige auslän­dische Netz­betreiber auch die Region abdeckt, in der Sie sich aufhalten, können Sie zudem für eine Viel­zahl von Staaten auf den Coverage Maps auf der Home­page der GSM Asso­ciation einsehen.